Wer kennt es nicht, unter Windows eine Datei bearbeitet und auf einen Linux-Server mit FTP hochgeladen und am Ende jeder Zeile finden sich nette ^M ![]()
So entfernt man diese wieder:
[code]tr -d '\r' < input.txt > output.txt [/code]
Wer kennt es nicht, unter Windows eine Datei bearbeitet und auf einen Linux-Server mit FTP hochgeladen und am Ende jeder Zeile finden sich nette ^M ![]()
So entfernt man diese wieder:
[code]tr -d '\r' < input.txt > output.txt [/code]
Nach einigem Überlegen habe ich nun auf meinen Homeserver das von der c't ins Leben gerufene Serversystem basierend auf Debian Sarge installiert. Überzeugt hat mich das Konzept, in einer UML-Instanz den IPCop-Router laufen zu lassen und diesen über virtuelle Interfaces im lokalen Netz zur Verfügung zu stellen.
Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Die "empfohlene" Trennung von Firewall und Server wird somit mit geringem finanziellen Aufwand realisiert, da man zwei Systeme auf einem physikalischen Gerät konsolidiert.
Ich hatte bereits vorher Debian Sarge installiert und ließ eine Fritz!Box Fon WLAN routen. Aufgrund schlechter Umgebungsbedingnungen (es ist absoluter Quatsch, einen WLAN-Sender in der tiefsten Ecke des Hauses aufzustellen) habe ich mich dazu entschlossen, den Server routen zu lassen und die Fritz!Box ganz "normal" ins LAN zu hängen. (Modifikation zur ATA siehe hier). Wenn das nur alles immer so ohne Weiteres klappen würde...
Aber nun in Kürze meine Leidensgeschichte...
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Onlinekosten.de berichtet: "So geschah es am Dortmunder Hauptbahnhof, dass über Jahre ein kleiner C64 in seinem Kämmerchen ruhig vor sich hin rechnete und mit seinem Dienst zuverlässig zur Steuerung der Anzeigentafeln eines der größten Bahnhöfe Deutschlands beitrug. Nun hat dieser Opa unter den Computern sich selbst in Rente geschickt und seinen ehemaligen Aufgabenbereich im Chaos zurück gelassen. Wer heraus finden will, auf welchem Gleis jetzt welcher Zug kommt, ist in Dortmund nun auf die undeutlichen Lautsprecher-Ansagen angewiesen."
Ich muss schon sagen, das ist wirklich beachtlich. Eine MTBF von 25 Jahren muss man erstmal nachmachen. Ich bezweifle, dass die Qualität der heutigen PCs noch genau so gut ist ![]()
Echox schreibt in seinem Blog einen netten Artikel zum Thema. Am Beispiel eines selbstprogrammierten Java-Webservers sieht man wieder einmal deutlich, dass der IE wirklich "suckt" ![]()
AMD und XenSource gaben im Rahmen der Linuxworld die Portierung der Virtualisierungslösung Xen auf die 64-Bit-Prozessorarchitektur AMD64 bekannt. Noch in der ersten Jahreshälfte soll die Portierung abgeschlossen sein und veröffentlicht werden. Bisher unterstützt Xen nur x86-Systeme, an der Unterstützung des Itanium wird jedoch auch schon gefeilt.
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